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Weihnachten 2019 – Die schönsten Weihnachtsgeschenke für Frauen

Schnäppchenjäger aufgepasst! Das Weihnachtsfest rückt immer näher und man(n) steht wieder vor der Frage, was er seiner Liebsten schenken soll. Meistens schieben Männer den Weihnachtseinkauf bis auf die letzte Sekunde auf. Dabei entgehen ihnen sehr viele tolle Angebote und sie müssen sich mit dem zweitbesten begnügen.

Mach es dieses Jahr besser und halte bereits ab September Ausschau nach guten Angeboten für die Frau. Es wird sich lohnen. Du weißt aber nicht, was du deiner Liebsten schenken sollst? Kein Problem. Wir stellen dir tolle Weihnachtsgeschenke für Frauen vor, die sie garantiert begeistern wird.

Weihnachtsgeschenke für Frauen – unsere TOP 5

Lass dich von unseren Ideen für Frauen Weihnachtsgeschenke inspirieren. Du kennst ja deine Frau oder Freundin sehr viel besser und weißt, was ihr am besten gefallen wird.

  1. Nichts geht über personalisierten Schmuck. Lass etwas Romantisches eingravieren wie beispielsweise ein bedeutsames Datum oder eure Namen. Auch ein netter Spruch wird ihr Herz höher schlagen lassen
  2. Immer beliebter wird Wellness zu Hause. Schenke ihr doch ein selbst zusammengestelltes Wellness Paket. Du kannst in einem schön dekoriertem Körbchen Badezusätze, Badebomben, Duftkerzen und ein unterhaltsames Buch legen. Ihre müden Knochen nach einem harten und kalten Arbeitstag werden es dir danken
  3. Ein Candle light Dinner zu Zweit in den eigenen vier Wänden. Überrasche deine Liebsten mit einem herrlich selbstgekochten Abendessen bei euch in der Wohnung. Plane für das Dinner auch Dessert ein und gestalte es mit romantischen Elementen wie Rosen oder einem schönen Spruch
  4. Schenke ihr eine Unternehmung zu Zweit. Am besten eignen sich hierfür Städtetrips. So habt ihr beide etwas davon und könnt es euch einen ganzen Tag lang gutgehen lassen. Lade sie auf eurer kleinen Reise zu einem leckeren Essen ein
  5. Selbstgemachte Gutscheine sind nicht zu verachten. Wie wäre es mit einem Gutschein, den Haushalt zu übernehmen oder den Einkauf zu tätigen? Sei kreativ und lass dir etwas Persönliches für deine bessere Hälfte einfallen

Nichts davon würde deiner Frau oder Freundin gefallen? Kein Problem. Wir raten dir dann einfach, ein wenig aufzupassen, wenn ihr zusammen seid. Irgendwann gibt sich eine Gelegenheit, dass sie ihre Geschenkwünsche kundtut. Merke es dir unauffällig. Am besten du schreibst es dir in einer ruhigen Minute auf, ohne dass sie es mitbekommt.

Wir wünschen eine schöne Bescherung und eine besinnliche Zeit zusammen!

Was man gegen eine Fettleber tun kann

Um eine Fettleber zu verstehen und entgegenzuwirken, muss man zunächst Ursachenforschung betreiben. Wie entsteht eine Fettleber? Welche Faktoren treffen auf mich zu? Was kann ich dagegen tun? Um diese drei Fragen wird kaum eine Person herumkommen, die ernsthaft ihre Fettleber bekämpfen möchte. In der Medizin wird von einer Fettleber dann gesprochen, wenn diese übermäßige Fetteinlagerungen aufweist. Zumeist handelt es sich dabei um Triglyceriden, die in Fettvakuolen eingelagert werden.

Wodurch entsteht eine Fettleber?

Eine Fettleber entsteht vorrangig durch eine falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Man muss nicht unbedingt regelmäßig sehr fett essen, um eine Fettleber zu bekommen. Auch Obst in hohen Mengen, eine Schwangerschaft, Toxine, Stoffwechselerkrankungen und natürlich ein übermäßiger Alkoholkonsum fördern die Entstehung der Steatosis hepatis, wie die Fettleber im medizinischen Fachjargon bezeichnet wird.

Einteilung der Fettleber

Eine Fettleber kann in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Die erste Kategorie ist die Alkoholische Fettleber (AFLD), die durch übermäßigen Alkoholkonsum entsteht. Die zweite Kategorie ist die nicht klassifizierte, nichtalkoholische Fettleber (NAFLD), die durch falsche Ernährung, Medikamentenmissbrauch, Toxine, andere Krankheiten und mangelnde Bewegung ausgelöst wird. Diese beiden Kategorien gehören zur Einstufung einer „Einfachen Fettleber“. Sie kann viele Jahre symptomlos verlaufen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kann sich daraus eine Fettleberentzündung bilden, die wiederum in die Grade 0 bis 3 eingestuft wird. Patienten mit einer Fettleberentzündung klagen häufig über eine Druckempfindlichkeit in der Lebergegend, Völlegefühl, Übelkeit und einer Gewichtsreduktion. Sollte eine entzündliche Fettleber nicht behandelt werden oder nicht ausheilen können, so kann sich die mitunter schwerste Erkrankung der Leber einstellen: die Fettleberzirrhose. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit bis über die Ausbildung einer gelben Haut. Eine unbehandelte Leberzirrhose kann zum Tod führen.

Was kann man gegen eine Fettleber tun?

Wer eine Fettleber diagnostiziert bekommen hat, sollte zuerst die Ursache bekämpfen. Wenn es sich um eine falsche Ernährung handelt, sollte diese leberfreundlicher gestaltet werden. Dazu ist es wichtig, auf eine ausreichende Bewegung zu achten. Sollte die Fettleber aus einem Medikamentenkonsum entstanden sein, so ist es ratsam, sich auf ein anderes Präparat umstellen zu lassen. Der Alkoholkonsum muss komplett eingestellt werden.

Fettleber-Killer: Avocado und Zitrone

Mit den einfachsten Hausmitteln lässt sich bereits eine Fettleber effektiv bekämpfen. Am frühen Morgen auf nüchternden Magen ein Glas Wasser mit einer frisch gepressten Zitrone trinken. Dieser Frischekick lässt das Fett schmelzen und führt dem Körper zugleich wichtige Vitamine und Flüssigkeit zu. Für die nächsten zwei Wochen sollte dann täglich eine Avocado gegessen werden. Avocados sind durch ihre Inhaltsstoffe und ihren pflanzlichen Fetten Balsam für die Leber. Das Gleiche gilt für Knoblauch, Senf und scharfe Peperoni.

Raps- und Olivenöl, Nüsse und Oliven

Raps- und Olivenöl sollte die altbekannte Butter austauschen. Eine Alternative bietet auch Margarine. Nüsse haben von Natur aus reichlich Fett, welches dem Körper jedoch nicht schädigt, vorausgesetzt natürlich, sie werden nicht übermäßig verzehrt. Das Gleiche gilt für Oliven. Sie sind sehr gesund und fügen dem Körper ausreichend pflanzliche Fette zu. Auf tierische Fette sollte weniger zurückgegriffen werden. Dazu gehören Butter, Käse, Sahne, Wurst und natürlich auch fetthaltiges Fleisch. Aber auch Kokosfett und Kokosöl gehören zu den Produkten, die eine Fettleber begünstigen.

Komplexe Kohlenhydrate bevorzugen

Um eine Fettleber zu bekämpfen sollten komplexe Kohlenhydrate, wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Vollkornprodukte, gegessen werden. Auf einfache Kohlenhydrate wie sie in Fruchtsäften, Süßigkeiten, Trauben- und Fruchtzucker zu finden sind, sollte weitestgehend verzichtet werden. Dazu gehören auch Softdrinks und Limonaden.

Bewegung ist ein Fettkiller

Neben der Nahrungsumstellung fördert eine ausreichende Bewegung die Regeneration einer Fettleber. Wanderungen, Joggen, Trekking und Fahrradfahren sind beliebte Sportarten, die das Fett in der Leber schmelzen lassen. Um eine Fettleber zu bekämpfen, sollte mindestens zwei Mal pro Woche für mindestens 30 Minuten eine Sportart ausgeübt werden. Zudem können kleinere Bewegungsabläufe zwischendurch ebenso helfen. Ein Beispiel dafür ist Treppensteigen, statt den Aufzug zu benutzen.

Wann regeneriert sich eine Fettleber?

Dies hängt in erster Linie vom Schweregrad ab. Bereits nach zwei Wochen leberfreundlicher Ernährung und einer ausreichenden Bewegung kann schon eine Besserung erreicht werden. Eine Fettleber kann mit der Zeit auch komplett abgebaut werden, sodass die Leber wieder völlig fettfrei arbeiten kann. mehr zum Thema gesunde Ernährung finden Sie hier:  ms-sportversand.de


Können Bio-Lebensmittel das Krebsrisiko senken?

Ja sicher werden die Verfechter von Bio-Kost sagen. Deutlich vorsichtiger werden wohl viele Wissenschaftler antworten, ist die Frage auch nicht so ganz eindeutig auf Basis der Sachlage zu beantworten. Fakt scheint zu sein, dass ein Unterschied zwischen Bio-Kost und konventioneller Ernährung bei der Entstehung von Krebs in weiten Grenzen wohl eher nicht gegeben bzw. nicht nachweisbar ist.

Das wäre auch schlimm, würde es doch bedeuten, dass eine konventionell erzeugte, gesunde und ausgewogene Ernährung krebserregend sei. Das ist nach heutigem Stand der Wissenschaft auszuschließen. Aber trotzdem gibt es Unterschiede zwischen biologisch und konventionell. Auch abseits von Herbiziden, Pestiziden und Gentechnik.

Bakterielle Vielfalt macht den Unterschied

Eine Studie mit Äpfeln zeigt Unterschiede auf, die auch auf andere Lebensmittel zutreffen könnten. Biologen aus Österreich untersuchten die Besiedlung von Äpfeln mit Mikroorganismen und stellten fest, dass beide Äpfel, konventionell oder biologisch erzeugt, etwa gleich vielen Bakterien eine Heimat bieten. Allerdings lebt auf und in dem Bio-Apfel eine deutlich artenreichere Mikroflora, die nach Ansicht der Studienautoren auch besser mit der natürlichen Darmflora des Menschen harmonieren würde. Ob dieser Unterschied ausreicht, um die Entstehung von Krebs beim Menschen zu verhindern, kann diese Art von Studie nicht beantworten. Dieser Fragestellung nahm sich eine große beobachtende Studie aus Frankreich an. Nach den Ergebnissen der Studie korreliert eine konsequente Ernährung mit biologisch erzeugten Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für einige Krebsarten, wie z.B. dem Brustkrebs der Frau. Ob für diesen Befund allerdings die biologische Ernährungsweise ursächlich verantwortlich ist oder die insgesamt gesündere Lebensführung der Bio-Anhänger, bleibt offen und kann auch mit dieser Studie nicht beantwortet werden.

Für gesundheitsbewusste Menschen, die durch Ernährung ihr persönliches Krebsrisiko senken möchten, bedeutet diese Studie, dass sie sich in aller erster Linie gesund und ausgewogen mit viel Obst, Gemüse, Fisch und wenig rotem Fleisch ernähren sollten. Ob die Lebensmittel biologisch oder konventionell erzeugt werden, erscheint dabei zunächst unter gesundheitlichen Gesichtspunkten von untergeordneter Bedeutung zu sein. Für die persönliche Entscheidungsfindung könnte bei der Frage nach der Art der Erzeugung der Lebensmittel eher die Nachhaltigkeit der Produktion, der Ressourcenverbrauch, das Tierwohl und der Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und Arzneimitteln wie Antibiotika eine Rolle spielen.

Fazit: Ob mit Bio-Lebensmitteln besser Krebs vorgebeugt werden kann als mit konventionell erzeugten, ist nicht eindeutig zu belegen. Entscheidend für das persönliche Krebsrisiko ist die Lebensweise, zu der eine gesunde und ausgewogene Ernährung zählt.