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Texas holdem Poker | Was ist Texas holdem Poker?

Texas holdem Poker wird mit einem 52 Blatt Kartenspiel gespielt.

Der Dealer wird mithilfe der höchsten Karte ermittelt. Jeder Spieler erhält zunächst eine Karte, die offen auf dem Tisch gelegt wird. Damit ist nun die Position des Dealer Buttons für die erste Runde festgelegt.

Poker Tisch

Die beiden Spieler die im Uhreigersinn hinter dem Dealer sitzen müssen einen Grundeinsatz bezahlen, der vorher festgelegt wurde. Der “Blind”, der erste Spieler setzt den halben Blind “Small Blind”. Der zweite Spieler nach dem Dealer setzt den ganzen Blind, den “Big Blind”.

Zu beginn der Runde erhält jeder Spieler zwei Karten die “Pocketcards” die beiden Karten dürfen nicht von den anderen Spielern gesehen werden.

Nun beginnt die erste Setzrunde, der Spieler hinter dem Big Blind beginnt das Spiel. Es gibt mehere Möglichkeiten ein Spiel zu eröffnen. Mann kann den Grundeinsatz mitgehen “Call”, oder um einen frei wählbaren Einsatz zu erhöhen “Bet”. Oder direkt die Karten wegwerfen. “Fold” damit ist man aus der Runde ausgestiegen und kann erst in der nächsten Runde wieder mitspielen. Die Regeln gelten auch für das Online Poker mit Echtgeld.

Die Spieler sind nach der Reihenfolge einer nach dem Anderen dran, bis als letzter der Dealerbutton dran ist. Haben die Spieler vor ihm nur den Big Blind bezahlt und keiner erhöt so kann der Spieler schieben “Check” um so die ersten Gemeinschaftskarten zu sehen.

Hat vor ihm jemand erhöht so müssen erst alle Spieler diese Erhöhung mitgehen um die Gemeinschaftskarten zu sehen, damit alle Spieler gleich viel Einsatz im “Pot” haben.

Jetzt gibt es die ersten 3 Gemeinschaftskarten, den “Flop”.

Nach dem Flop gibt es eine weitere Setzrunde in der die Spieler einer nach dem Anderen beginnend beim Small Blind setzen dürfen. Haben alle Spieler gesetzt. Kommt die nächste Gemeinschaftskarte der “Turn”. Nach dem Turn gibt es wieder eine Setzrunde.

Texas Holdem Wertungen

Nach der Setzrunde kommt die letzte Gemeinschaftskarte der “River”. Nach dem River gibt es dann noch eine letzte Runde in der die Spieler setzen dürfen. Haben alle Spieler gesetzt kommt es nun zum Showdown in dem die Spieler ihre Karten aufdecken, das höchste Blatt gewinnt den Pot.

Huawei verschiebt Marktstart vom Falt-Smartphone Mate X erneut

Mitte 2019 hätten bereits zwei faltbare Smartphones erhältlich sein sollen, nämlich das Samsung Galaxy Fold und das Huawei Mate X. Die Koreaner mussten den Release aufgrund von unvorhersehbaren Problemen bei den Testgeräten auf September verschieben, die Chinesen gaben beim ersten Mal einen ähnlichen Grund an. Genauer gesagt wollte man zusätzliche Tests durchführen, um dem Kunden ein noch ausgereifteres Falt-Smartphone zu bieten. Verständlich, denn die Kosten übersteigen die Marke von 1.000 Euro.

Man verschob das Gerät also auch auf September, nun kam es allerdings zu einer erneuten Verschiebung. Der neue Monat ist nun der November, erfahren hat es Techradar im Zuge einer Pressekonferenz von Huawei. Ein kurz darauf veröffentlichtes Statement besagt hingegen nur, dass die Planung einen „Verkaufsstart zwischen September und November 2019“ vorhersieht. Es scheint, als könnte das Unternehmen selbst noch keinen genauen Zeitpunkt nennen.

Die Gründe sind nicht bekannt

Eine offizielle Erklärung für die zweite Verschiebung gibt es nicht. Es könnte theoretisch wieder mit den Qualitätsansprüchen zu tun haben, eventuell hat aber auch der Handelsstreit mit den USA noch etwas damit zu tun. Fakt ist allerdings, dass der Huawei-Chef Richard Yu mit einem überarbeiteten Modell auf einem chinesischen Flughafen gesehen wurde. Er machte auch kein Geheimnis daraus und lies sogar Fotoaufnahmen zu. Die Chinesen dürften also im Hintergrund fleißig weiter an ihrem ersten faltbaren Smartphone arbeiten und erst dann einen Release wagen, wenn es gut genug ist. Man möchte auch nichts überstürzen, denn kein Hersteller hat bis jetzt Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln können.

Kommt Samsung Huawei nun doch wieder zuvor?

Nach all den Verschiebungen scheint es wieder so, dass Samsung der erste große Hersteller mit einem Falt-Smartphone für den Massenmarkt sein wird. Voraussetzung ist aber, dass das Galaxy Fold tatsächlich im September und das Mate X einen Monat später erscheint.

Zumindest eines ist sicher, die Vorfreude auf die neue Smartphone-Generation ist zurückgegangen. Einen Richtungswechsel wird man wohl erst dann erwarten können, wenn die ersten Geräte den Handel erreichen.

Wann erstelle ich eine Initiativbewerbung?

Sie wird ohne Aufforderung oder Stellenausschreibung zugesendet. Das Schicken aufgrund der eigene Motivation ist der Grund. Initiativbewerbungen haben eine vollständige Bewerbungsmappe. Im Detail bedeutet das einen Lebenslauf mit Foto, Anschreiben, Zeugnisse und falls vorhanden, den EU-Pass. Sie suchen eine Firma aus, bei der Sie sich bewerben wollen. Die Firma passt zu Ihnen und Sie haben bereits Erfahrung in dem Bereich, die Sie nachweisen.

Ein Kontakt zur Firma ist in den Unterlagen klar ersichtlich. Dies kann eine Person oder ein bestimmtes Produkt liefern. Es ist sinnvoll vorher einen persönlichen Kontakt mit dem Personalbüro herzustellen. Diese Ansprechperson muss im Anschreiben genannt sein. Die Firma kann einen direkten Bezug herstellen. Identifizieren Sie sich mit der Firma und wecken Sie das Interesse an Ihrer Person. Die Wahrheit ist, dass circa ein Drittel der Stellen durch bekannte Personen oder Querverbindungen zustande kommt. Dies ist ein ausreichender Punkt eine Initiativbewerbung zu schreiben.

Initiativbewerbung Muster

In der Stellenausschreibung wird eine Bewerbung per Email verlangt. Wenn dies der Fall ist, ist von einer Bewerbungsmappe abzusehen. Im Zuge der Digitalisierung, gewinnt die Email an große Bedeutung. Eine Email ist rechtsgültig, das heißt für Sie, das Schreiben, was der Wahrheit entspricht. Eine Initiativbewerbung – Muster- vereinfacht das Zusenden, da der Lebenslauf gleichbleibend ist. Der Ansprechpartner oder ein Produkt zur Identifikation, austauschen mit der Firma.

Betreff

In der Email hat der Betreff eine besondere Bedeutung. Hier ist der erste Bezug auf die ausgeschriebene Stelle herzustellen. Tragen Sie die Referenznummer ein, die Sie am Ende der Stellenausschreibung finden. Dieser Bezugspunkt ist wichtig, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Mail gelöscht wird. Hintergrund ist, das Verhindern von ungewollten Spam-Mails an das Unternehmen. Auf eigene Kreativität an dieser Stelle ist, zu verzichten. Unbedingt Initiativbewerbung als Betreff angeben.

Anschreiben

Wählen Sie das PDF-Format. Adobe ist kostenlos über das Internet herunterzuladen. Alternativ ist ein DOC-Format für Notizen wählen. Das erzeugt Word für Windows. Die Dateien sind der Mail beizufügen. Schreiben Sie kein direktes Anschreiben in die Mail, nur als Anlage oder eine HTML-Vorlage. Die Firma muss in der Lage sein, die komplette Bewerbung zu drucken. Die Norm 5008 ist einzuhalten, damit Ihre Bewerbung professionell ist. Dem Anschreiben ist bei einer Initiativbewerbung ein besonderer Stellenwert zuzuordnen. Hier ist die Verbindung zwischen Ihnen und der Firma hervorgehoben. Diese individuelle Aussage ist das Herzstück einer solchen Initiative. Als Initiativbewerbung Beispiele kann dieser Punkt so aussehen “Ihre Software überzeugt durch den modularen Aufbau, der gesondert zu erwerben ist”. Durch diese einfache Aussage ist eine Verbindung hergestellt. In einem späteren Gespräch müssen Sie damit rechnen, das davon ausgegangen wird, dass Sie die Software kennen. Also übertreiben Sie nicht, der Schuss kann nach hinten losgehen.

Wissenswertes bei einer Initiativbewerbung

Der Sinn einer Initiativbewerbung ist es, die Firma von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Die Inspiration spielt dabei eine große Rolle. Sie müssen die Firma “kennen”, um auf sie einzugehen. Besorgen Sie sich alle Informationen über die Firma (geben Sie dabei die Quelle an). Sie müssen dabei den Eindruck vermitteln, dass Ihr Profil genau zu der Firma passt. Betreiben Sie mit Ihrem Partner/Freund, eine Analyse ihrer Fähigkeiten durch. Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Ihre Qualitäten auf. Als Erstes die, die Sie auch belegen können. Jetzt kommt die Motivation ins Spiel.

Im Anschreiben muss die Motivation klar rüberkommen. Warum gerade diese Firma? Die Antwort steckt in den Informationen der Firma. Das Wort “Spaß” an der Arbeit ist, dabei nicht zu vernachlässigen. Es ist durchaus ratsam, Sie als Bereicherung für die Firma zu repräsentieren. Anders als bei einer Bewerbung auf einem Jobangebot, beantworten Sie nicht dem Ausgeschriebenen Profil, Sie schaffen ein neues Profil.
Diese Fragen zu beantworten Sie mit Ihrem Profil. Wie kann ich eine Lücke füllen? Sie kennen sich mit dem Produkt der Firma gut aus, zeigen Sie es. Greifen Sie den Grundgedanken der Firma auf, (z.B. Wir sind immer für sie da). In der Bewerbung wird das heißen, dass Sie belastbar sind. Oder bringen Sie den Mobilitätsnachweis ins Spiel, und äußern Sie sich positiv über eine Reisetätigkeit. Über einen Kontakt vorab zu der Firma aufzubauen scheiden sich die Geister. Unsere Empfehlung ist keinen Kontakt zur Firma im Vorfeld. Nach unserer Erfahrung kommt die Firma bei Bedarf auf Sie zu.

Hilfreiche Informationen

Zunächst ist die Firmengröße von Bedeutung. Eine kleine Firma (bis zu 10 Angestellte) braucht seltener neue Mitarbeiter, als eine große Firma (über 50 Mitarbeiter). Die Aufstiegschancen sind geringer. Weitere Fragen sind.

  • Was verkauft die Firma oder was stellt sie her?
  • Können Sie sich damit identifizieren?
  • Können Sie eine Ausbildung nachweisen zu dem Produkt?
  • Schauen Sie sich die Mitarbeiter an und achten Sie auf die Kleidung. Sind Sie entsprechend gekleidet?

Fertigen Sie ein entsprechendes Foto an und integrieren Sie es in die Bewerbung. Ermitteln Sie den passenden Ansprechpartner. Die/der steht bei größeren Firmen im Internet. Die Frage nach dem warum, muss gerade diese Firma sein? Durch Ihre Motivation, wie Sie auf dieses Unternehmen aufmerksam geworden sind.

Initiativbewerbung schreiben

1. Der Firmenname muss wenigstens einmal in der Bewerbung genannt werden. Dies vermittelt einen persönlichen Bezug zu der Firma. Ein Produkt der Firma nennen und verdeutlichen das Sie das Produkt kennen. Vorsicht: In einem Gespräch kann die Personalabteilung Sie darauf ansprechen.

2. Ansprechpartner direkt nennen und die Firma wissen lassen, woher Sie die Person kennen.
3. Kurze präzise Sätze wählen.
4. Keine Kurzfassung im Lebenslauf (tabellarischer Lebenslauf).
5. Superlative ist nicht erwünscht.
6. Aktiv schreiben, nicht passiv.
7. Erfolge hervorheben, die ein Alleinstellungsmerkmal sind.
8. Genaue Recherche der Firma und weitere Gruppierungen der Firma. “Was gehört noch zu der Firma Burda?”
9. Keine typischen Ausdrücke verwenden wie “Affinität im Internet”. Schreiben Sie konkrete und präzise Zahlen von Ihnen.
10. Für die Firma wichtige Informationen und genaues Einsatzgebiet nennen.

Firmenanalyse welche Daten sind wichtig?

Ankündigung neuer Produkte untersuchen und ggf. einen Bezug zur eigenen Person herstellen. Welche Qualifikationen sind gesucht und Nischen entdecken. Fachbereiche ermittel und auf eigene Projekte aufmerksam machen. Wichtig ist, bei der Firmenanalyse eine Lücke zu entdecken, als mögliches Einsatzgebiet. Im Vordergrund steht, das Interesse zu wecken. Wenn das Interesse geweckt ist, wird eine große Firma einen Job finden. Schwieriger ist es bei einer kleinen Firma. Die Bonität der Firma checken und damit die eigene Zukunft sichern (Einstellungsstopp). Bei einer Firmenanalyse ist die Selbstanalyse von großer Bedeutung. Fragen kommen auf wie und was kann ich. Welchen Mehrwert stelle ich dar oder passe ich zu dem Unternehmen. Diese Fragen am besten notieren und beantworten, bevor Sie eine Firmenanalyse durchführen. Das bevor ist wichtig, damit Sie objektiv bleiben.

Wie wichtig ist die Unternehmensphilosophie bei einer Initiativbewerbung.

Die Unternehmensphilosophie einer Firma zu kennen ist bares Geld wert. Die Firma ist innovativ und stetig auf dem neuesten Stand. Schreiben Sie im Anschreiben an die Firma Ihr Interesse an neuen Techniken und festigen Sie das, durch eine Qualifikation im Lebenslauf. Dies kann durch eine eigene Webseite geschehen oder durch eine Tätigkeit. Dieses muss für die Personalabteilung nachvollziehbar sein. Sprich Sie haben wirklich eine Webseite oder haben eine entsprechende Tätigkeit ausgeführt. Große Firmen kennen untereinander und überlassen nichts dem Zufall.

Zusammenfassung der Initiativbewerbung

Eine Firma wird von Ihnen ausgesucht bei der Sie gerne arbeiten möchten. Eine Kontaktperson ist wichtig. Der Name der Firma sollte wenigstens zwei Mal genannt werden. Durch eine Analyse der Firma kennen Sie die Struktur und Produkte von dem Unternehmen. Das Anschreiben ist ein wichtiger Bestandteil der Initiativbewerbung. Hier wird der Bezug zur Firma untermauert mit Qualifikationen. In einer Initiativbewerbung – Muster – wird eine Vorlage geschaffen, die je nach Firma ergänzt wird.

Die Initiativbewerbung – Beispiele – dient unterstützend zur eigentlichen Bewerbung. Das Engagement und die Motivation sind die Eckpfeiler der Bewerbung. Die Norm 5008 wird stets eingehalten. Diese gibt Auskunft über die Seitenränder (Abstand), Textart (gerader Schrifttyp, Erscheinungsbild und Foto). Superlative und jegliche Art der Übertreibung sind hier nicht angebracht. Nüchtern, kurz und eine präzise Ausdrucksform zeichnen die Bewerbung aus. Die Kernpunkte der Initiativbewerbung sind Motivation und den Mehrwert für ein Unternehmen. Im Anschreiben wird dieser Mehrwert aufgezeigt und im Lebenslauf bestätigt. Die Initiativbewerbung wird in voller Länge versendet. unabhängig von einer Email oder per Briefform. Die Motivation stützt das Wissen über die Produktpalette der Firma. Ein Telefonat mit dem Unternehmen ist erwünscht. Hierbei wird auch die passende Ansprechperson ermittelt.

10 Social-Media-Marketingstrategien, die 2019 den Unterschied machen

Würden Sie alle Social-Media-Inhalte ausdrucken, durch die Benutzer jeden Tag scrollen, bekämen Sie eine 90 Meter lange Papierschlange. Da heute mehr Marken als je zuvor um immer weniger Aufmerksamkeit wetteifern, sind innovative Werbestrategien für die sozialen Medien von entscheidender Bedeutung. Nur wer neue Trends versteht und sinnvoll für sich zu nutzen weiß, wird im hart umkämpften Wettstreit Publikum gewinnen.

Nicht jede Social-Media-Strategie eignet sich für jede Marke. Unternehmen, die hauptsächlich Dienstleistungen anbieten, benötigen beispielsweise nicht unbedingt die Hilfe bildintensiver Plattformen wie Instagram oder Snapchat. Eine Marke, deren Publikum hauptsächlich aus jüngeren Verbrauchern besteht, verlässt sich jedoch stärker auf diese sozialen Netzwerke als auf Facebook oder LinkedIn. Sobald Sie Sich auf die Marketingtaktiken konzentrieren, die für Ihre Zielgruppe am relevantesten sind, können Sie Ihre Zielkunden auf der richtigen Plattform abholen.

Trend #1: Stärkeres Targeting im Videomarketing

Videomarketing ist einer dieser Social-Media-Strategien, die von Jahr zu Jahr beliebter werden. Laut Cisco werden in diesem Jahr 82 Prozent des Traffics über Videos abgewickelt. Aus diesem Grund arbeiten immer mehr Marken mit Videoinhalten. Optin Monster liefert hierzu weitere interessante Statistiken:

  • Marketer erzielen mit Videos jährlich 66 Prozent mehr qualifizierte Leads
  • Videomarketinganbieter steigern die Markenbekanntheit eines Unternehmens um satte 54 Prozent
  • 76 Prozent der Online-Vermarkter erzielen aus ihren Videomarketing-Initiativen positive Ergebnisse

Trotz dieser beachtlichen Erfolge besteht natürlich die Möglichkeit, dass Social-Videomarketing bald seine Sättigung erreicht. Interessenten können sich schließlich nur eine bestimmte Anzahl an Videos pro Tag ansehen. Von den Millionen Stunden an Videos, die jedes Jahr auf YouTube hochgeladen werden, wird nicht umsonst nur ein Bruchteil von mehr als einer Handvoll Menschen angesehen.

Der Schlüssel besteht darin, dass Ihre Videos von den richtigen Personen gesehen werden. Die Größe des Publikums ist dabei zweitrangig. Selbst ein virales Video wird Ihnen wenig nutzen, wenn die Zuschauer nicht zu Ihrer Zielgruppe gehören. Besseres Targeting bringt das richtige Publikum zu Ihnen. So wird auch sichergestellt, dass Interessenten nach dem Ansehen die gewünschten Aktionen ausführen. Relevante Schlüsselbegriffe, eine hochwertige Produktion und das richtige Timing der Veröffentlichung spielen eine zentrale Rolle. Verfolgen Sie Ihre Ergebnisse und verbessern Sie Ihre Technik. Mit der Zeit werden Ihre Videos besser denn je für Sie arbeiten.

Trend #2: Chatbots nehmen an Unterhaltungen teil

Unternehmen interagieren bereits in Echtzeit mit ihrem Publikum und senden personalisierte Nachrichten direkt an Benutzer. Neuere Technologien arbeiten sogar mit menschenähnlichen Stimmen, die individuell an Ihre Marke angepasst werden können. Jeden Monat sind 100.000 Chatbots im Facebook Messenger aktiv. Millennials haben sich schnell an Chatbots gewöhnt, drei von fünf nutzen sie bereits. Einundsiebzig Prozent sind an Chatbot-Gesprächen mit großen Marken interessiert.

Dies ist eine der Marketingstrategien für soziale Medien, die sowohl für kleine als auch für große Marken funktionieren kann. Gut programmierte Chatbots beantworten Benutzerfragen, geben besonders schnelle Antworten und unterstützen Ihren Kundenservice. So kann sich Ihr Kundendienst besser auf die Bereiche konzentrieren, in denen menschlicher Kontakt erforderlich ist.

Trend #3: Bluetooth-Beacons helfen Benutzern in der realen Welt

Beleuchtungen, POS-Terminals sowie Beschilderungs- und Verkaufsautomaten sind bereits mit intelligenter Bluetooth-Technologie ausgestattet. Sie ermöglichen eine nahtlose Abwicklung im Einzelhandel. Durch den weit verbreiteten Einsatz haben Einzelhändler mehr Möglichkeiten für Marketing in Echtzeit. In Verpackungen für pharmazeutische Produkte, High-End-Kosmetika und Sport-Bekleidung sind Bluetooth-Beacons bereits allgegenwärtig.

Die Beacons unterstützen das Social-Media-Marketing, indem sie beispielsweise eine Aufforderung zum Einchecken senden oder Fotos posten. Sie können außerdem Empfehlungen von Freunden oder Posts auf den Social-Media-Seiten Ihrer Marke bereitstellen.

Trend #4: Definierte Zielgruppen ermöglichen eine bessere Ausrichtung

Mit der Funktion “Benutzerdefinierte Zielgruppe” von Facebook können Sie bereits gesammelte Informationen über Ihre Zielkunden optimal ausnutzen. Facebook gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Informationen aus Kundendateien und anderen Quellen zu importieren, um ein vollständigeres Bild Ihres Zielpublikums zu erhalten. Der Einsatz solcher Tools verschafft Ihnen einen deutlichen Vorteil gegenüber weniger technisch versierten Wettbewerbern.

Jeder, der schon eine bezahlte Kampagne auf Facebook oder einer anderen Plattform durchgeführt hat, weiß, wie schnell sich die Kosten für Klicks summieren. Ohne hochpräzises Targeting könnten Sie ein ganzes Budget verpulvern, ohne dass Sie etwas dafür zurückbekommen. Mit der Funktion “Benutzerdefinierte Zielgruppe” von Facebook zeigen Sie Ihre Werbung nur Personen auf der Plattform, die mit größter Wahrscheinlichkeit die von Ihnen gewünschten Umsätze erzielen. Wenn Sie bestimmte Gruppen entfernen, die nicht konvertieren, können Sie Ihre Ausgaben für Anzeigen senken und die Conversion-Rate erheblich steigern.

Trend #5: Remarketing erhöht Conversions

Es kann mehrere Berührungen erfordern, bis ein Interessent zur Kaufentscheidung gelangt. Remarketing auf Social-Media-Kanälen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein früherer Kunde oder ein interessierter Besucher konvertiert. Social-Media-Kanäle bieten eine Reihe von technischen Lösungen, mit denen Sie Interessenten Ihre Marke wieder ins Gedächtnis rufen können. Unternehmen, die diese Marketingtaktiken für soziale Medien beherrschen, werden mit höheren Conversions und einer besseren Rendite ihrer Marketinginvestitionen belohnt.

Facebook verfügt beispielsweise über eine Fülle von Tools, die für Remarketing verwendet werden können. Die oben erwähnte Funktion “Benutzerdefinierte Zielgruppen” kann Kunden anhand ihrer früheren Website-Aktivitäten zu Ihnen leiten. Indem Sie nachverfolgen, was bei einem zweiten Besuch funktioniert, können Sie Ihre gesamte Facebook-Werbung effektiver gestalten.

Trend #6: Flüchtige Inhalte verbessern das Engagement

Im Content-Marketing spielen Evergreen-Inhalte eine wichtige Rolle. Eine Marke, die sich auf Evergreen-Inhalte konzentriert, baut ein ständig wachsendes Arsenal an Blogposts, Infografiken, Videos und anderen Elementen auf, die neu gemischt und einem wechselnden Publikum zugänglich gemacht werden können. Ein Blog mit beeindruckenden Inhalten kann seinen Besuchern ein besonderes Maß an Beständigkeit und Vertrauenswürdigkeit vermitteln.

Social-Media-Nutzer werden jedoch jeden Tag mit Bergen von Inhalten konfrontiert. Es ist wahrscheinlicher, dass sie sich mit Ihrem Content auf den kleineren Bildschirmen von Handys und Tablets beschäftigen als auf größeren Formaten wie Laptops und Desktop-Computern. Auf Plattformen wie Snapchat, Facebook und Instagram ist es unwahrscheinlich, dass Benutzer auf den Verlauf Ihrer Veröffentlichungen zurückgreifen. Temporäre Inhalte sorgen an dieser Stelle für großes Aufsehen. Mithilfe von Filtern und Vorlagen können Sie schnell und einfach Gelegenheitsinhalte erstellen. Das konsequente Posten kleiner Inhalte ist weiterhin von entscheidender Bedeutung, um Ihre Marke auf dem neuesten Stand zu halten.

Snapchat führte zuerst Social-Media-Marketingstrategien ein, die auf temporäre Inhalte in Form von Geschichten abzielten und die nach 24 Stunden verschwanden. Facebook und Instagram folgten bald. Während des ersten Jahres der Instagram Stories verzeichnete die Plattform 20 Millionen Aufrufe pro Tag.

Trend #7: Sprachsuche

Laut Gartner wird bis 2020 etwa jedes dritte Surfen im Internet ohne Tastatur durchgeführt. Stattdessen wird mit dem Telefon gesprochen, wenn nach Inhalten gesucht werden soll. Um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen auf dem Laufenden bleibt, ist der Wechsel zu Audio- und Videoinhalten in den Social Media-Kanälen Ihrer Wahl von entscheidender Bedeutung.

Anstatt den ganzen Tag über eine Reihe von Textbeiträgen zu brüten, sollten Sie einmal mit Erklärvideos für neue Produkte werben. Mit einem Marken-Podcast können Kunden mehr über Ihre Produkte erfahren, ohne etwas in die Suche eingeben zu müssen. Sogenannte Sponsor Spots auf anderen Social-Media-Inhalten werden ebenfalls wichtig sein.

Trend #8: Influencer-Marketing

Influencer-Marketing bleibt eine der hochwirksamsten Social-Media-Marketingstrategien überhaupt. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, sie effektiv zu nutzen und einen schlechten ROI zu erzielen. Bei der Auswahl eines Influencers ist es wichtig, einen mit einer für Ihr Unternehmen relevanten Fangemeinde zu wählen. Branchenexperten sind die Lösung. Social-Media-Nutzer haben es satt, Make-up-Gurus zu sehen, die den neuesten Protein-Shake anpreisen. Sie sind jedoch möglicherweise offener für Nischenprodukte, die vom Influencer wirklich geschätzt werden. Der Schlüssel ist, mit jemandem zu arbeiten, der für Ihre Nische relevant ist.

Wenn Sie Ihre Social-Media-Marketingstrategie im Jahr 2019 um Influencer erweitern möchten, sollten Sie Ihre Ziele im Voraus genau überlegen. Warum arbeiten Sie mit (Mikro-)Influencern und was hoffen Sie zu gewinnen? Das Setzen klarer Erwartungen kann Ihnen dabei helfen, diejenigen auszuwählen, die für Sie am effektivsten sind.

Trend #9: Conversion-Tracking

Viele Vermarkter sind unsicher, wie sie mit den zahlreichen Tools ihre Werbung effektiver gestalten können. Wenn Sie Sich einmal die Zeit nehmen, auch komplexe Zahlen zu verstehen, werden Sie eine wesentlich effektivere Marketing-Maschine als die Ihrer Mitbewerber entwickeln.

Der erste Schritt für ein effektives Conversion-Tracking ist die Erstellung von Zielen. Möchten Sie die Zugriffe auf Ihre Website erhöhen? Ist es Ihr Ziel, mehr Anmeldungen oder Verkäufe zu erzielen? Im letzten Schritt werden dann die zu verfolgenden Werte erstellt. Durch das Analysieren von Marketingstrategien für soziale Medien wie mithilfe von Google Analytics erhalten Sie Informationen darüber, woher die Zugriffe auf Ihre Website stammen. Das Einrichten des Codes umfasst einige Schritte. Sobald das Tool jedoch eingerichtet ist, wird es Ihnen höchst interessante Daten liefern. Diese Art des Trackings ist außerdem ein Segen für Marketingabteilungen, die ihre Ausgaben und Stunden rechtfertigen müssen.

Trend #10: Generation Z

Die in den späten 90ern und frühen 2000ern geborene Generation erreicht nun das Erwachsenenalter und erlangt somit auch die Kaufkraft der Erwachsenen. Diese Zielgruppe ist die erste, die ihr ganzes Leben lang Zugang zu sozialen Medien hat. Sie sind technisch versierter als frühere Generationen und agieren vernetzter. Laut RetailDive ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie bei ihren Kaufentscheidungen von Social Media beeinflusst wird, zwei- bis dreimal so hoch. Social-Media-Marketingstrategien für diese Gruppe bauen frühzeitig enge Beziehungen auf, die sich über Jahre hinweg auszahlen.

Experten von Goldman Sachs sind sich sicher, dass es nie zu früh ist, Ihre Beziehung zu diesem wertvollen Publikum auszubauen. Sie machen jetzt die größte Bevölkerungsgruppe aus. Und ihre Kaufkraft steigt, sobald sie die Schule verlassen und eine Vollzeitbeschäftigung aufnehmen. Das Beobachten, welche sozialen Netzwerke diese Generation auswählt und wie sie sie nutzt, wird auch in den nächsten Jahren ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg sein.

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